10.tmp.ch

Für die Pfynerinnen und Pfyner sind wir die Archivare der Vergangenheit, digitalisieren Fotos und Texte, machen Interviews und Filme über den Alltag in Pfyn und dokumentieren das Leben vor Ort. Das Sammeln von Daten und Geschichten von und über Pfyn, das Aufarbeiten von Daten und das Zusammenstellen von Ausstellungen sind der Kern unserer Arbeit in Pfyn. Wir archivieren das Leben und zeigen es wieder. Manchmal ersetzen die Filme und Videos nicht geführte Gespräche; die Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte hat dazu geführt, dass ein Bewusstsein für die eigene Geschichte und Kultur entstanden ist. 

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Fundort des Monats – Site Of The Month

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Das Transitorische Museum zu Pfyn ist im Februar 2016 Fundstelle des Monats im Rahmen eines Projekts von ArcheoTourismus 2012 und ArcheoConcept. Entdecken Sie die unbekannte Vergangenheit der Schweiz durchs Jahr!

Erfahren Sie mehr über das Programm hier!

The Transitory Museum of Pfyn is proud to be site of the month in February 2016.
Site of the month is a project by ArcheoTourismus 2012 and ArcheoConcept. Discover the unknown past of Switzerland during this year!

Get more information here!

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Montevideo/Uruguay – unterwegs/ontheroad 7

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#see the english version in italicsAm Samstag Mittag waren wir zu einer Parillada bei Ana Lauras Familie eingeladen. Ana Lauras Eltern hatten eine Bäckerei im Zentrum. Sie sind um die 80 Jahre alt, aber das Backen haben sie noch nicht verlernt. Das war das absolut beste Essen, das wir in Uruguay bekommen haben! Und es war schön Ana Lauras Familie kennenzulernen, in einem bunten Kauderwelsch zu kommunizieren. Reto bekam von Ana Lauras Mutter eine Spanisch Lektion. Als er versuchte ihr Chuchichäschtli beizubringen, meinte sie nur: Du kannst mich dem Teufel verkaufen, aber das lern ich nie!

Saturday we were invited by Ana Lauras Family. Her parents had a bakery in the city centre. They are both about 80 years old and still know how to bake and cook wonderfully. Here we got the best food in Uruguay so far! It was really nice to meet her family and to communicate with them in a big mixture – english, italian, hand, feet, french. Reto got a spanish lecture from Ana Lauras mum and tried to teach her the swiss german word Chuchichaestli (kitchen cupboard – if you can pronounce that properly, you made the first step becoming swiss…) afterwards. After some trials she just said: Sell me to the devil, but I never learn that!

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Montevideo/Uruguay – unterwegs/ontheroad 6

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This is a summary of the club désirer week in Bar 7 Rayos. The extended english version of this post you can find here:

Während der ganzen Woche des club désirer Woche in der Bar 7 Rayoswar relativ viel los und es gab interessierte Gäste, die aus den vielfältigsten Gründen hereinschauten.

Wir haben Clemente Padin kennengelernt, einen Performance und Mail Art Künstler, der während der Militärdiktatur im Gefängnis sass und danach mit Hausarrest festgehalten wurde. Clemente hat uns Bücher und eine DVD mit Videos und Performances mitgebracht und über diese Zeit in Uruguay berichtet. Maurizio Bruno, ein junger Historiker, hat uns die Geschichte Uruguays näher gebracht und unter anderem davon berichtet, wie der Uruguayer Präsident Batlle in den 30er Jahren Schweizer Elemente in die Urugayer Politik aufnehmen wollte.

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